Du bist nicht deine Gedanken.

Die meisten Menschen identifizieren sich mit dem was sie denken. Sie glauben, dass ihre Gedanken „richtig“ und „wahr“ sind. Wie in einer „Dauerschleife“ neigen sie dazu, das Gleiche zu denken. Wo kommen diese Gedanken eigentlich her? Die meisten Gedanken sind von unserem Unterbewusstsein gesteuert, das 95% unseres Bewusstseins umfasst. Sie nähren sich aus all den Erfahrungen, die derjenige Mensch gemacht hat – also auch aus schlechten Erfahrungen, die negative Gefühle wie Angst, Wut und Trauer ausgelöst haben. Oft haben sich daraus Glaubenssätze entwickelt, von denen wir auch denken, sie seien richtig und wahr. Leider sind diese Glaubenssätze oft negativ, wie „Ich bin allein“ oder „Das Leben ist unfair zu mir“ oder „andere sind besser als ich, ich schaffe das nicht“.

Solche Glaubenssätze lassen sich über Meditation transformieren, da du in einem Zustand tiefer geistiger Entspannung in Kontakt mit deiner Essenz treten kannst, über deine „bewusst gesteuerte“ Ebene hinaus. Aus dieser Perspektive stehst du über deinen Gedanken, du kannst sie wahrnehmen und beobachten, ohne dich mit ihnen zu identifizieren. Und dann wirst du feststellen:

Du bist nicht deine Gedanken, sondern du hast Gedanken.

Über Meditation kannst du also in Kontakt mit deiner geistigen Ebene kommen, die über deiner mentalen Ebene steht, und somit Kontakt zu deiner eigenen Kraft aufnehmen. Diese Kraft hat Schöpferkraft, denn in diesem Moment kannst du frei wählen wer du sein willst. Du bist mit deiner Essenz, deinem Wesenskern, verbunden und weißt genau, wer du bist. Du bist im Hier und Jetzt – ohne dich über Vergangenes zu identifizieren oder über Künftiges Sorgen zu machen. Im Moment sein bedeutet auch, frei wählen zu können wie dich fühlen willst oder wer du sein willst. An diesem Ort fühlst du eine tiefe Verbundenheit zu dir selbst, fühlst dich sicher und geborgen und agierst aus deiner Schöpferkraft. Du nimmst das mit in die äußere Welt, und findest so quasi den Ausgang raus aus dem Überlebensmodus, rein in den inneren Schöpfermodus. And that’s where the magic happens:

Deine innere Welt erschafft deine äußere Welt!

Nun bist du plötzlich nicht mehr nur reaktiv auf deine eigenen Gedanken und Gefühle. Du kannst sie selbst beeinflussen – Gedanken ablehnen, die du nicht haben willst. Gefühle umlenken, die nicht zu dir gehören. Du bist dem Leben nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern hast selbst alle Fäden in der Hand, bist der Kapitän auf deinem eigenen Schiff.

Nutze deine Yogapraxis für dein Gewahrsein, deine “Nicht-Identifikation” mit deinen Gedanken

Jede achtsam durchgeführte Yogapraxis lässt dich in den Moment kommen, ins Hier und Jetzt, losgelöst vom Gedankenkarussell des Alltags. Dies geschieht ganz automatisch, wenn du dich bewusst mit deinem Atem verbindest und die Yoga-Asanas mit deinem Atemfluss synchronisierst. Dein Geist wird dadurch ruhiger. Im Shavasana kannst du üben, aufkommende Gedanken vorbeiziehen zu lassen, ohne ihnen deine Aufmerksamkeit zu schenken, d.h. ohne sie zu analysieren oder zu bewerten.

Die meisten Menschen identifizieren sich mit dem was sie denken. Sie glauben, dass ihre Gedanken „richtig“ und „wahr“ sind. Wie in einer „Dauerschleife“ neigen sie dazu, das Gleiche zu denken. Wo kommen diese Gedanken eigentlich her? Die meisten Gedanken sind von unserem Unterbewusstsein gesteuert, das 95% unseres Bewusstseins umfasst. Sie nähren sich aus all den Erfahrungen, die derjenige Mensch gemacht hat – also auch aus schlechten Erfahrungen, die negative Gefühle wie Angst, Wut und Trauer ausgelöst haben. Oft haben sich daraus Glaubenssätze entwickelt, von denen wir auch denken, sie seien richtig und wahr. Leider sind diese Glaubenssätze oft negativ, wie „Ich bin allein“ oder „Das Leben ist unfair zu mir“ oder „andere sind besser als ich, ich schaffe das nicht“.

Solche Glaubenssätze lassen sich über Meditation transformieren, da du in einem Zustand tiefer geistiger Entspannung in Kontakt mit deiner Essenz treten kannst, über deine „bewusst gesteuerte“ Ebene hinaus. Aus dieser Perspektive stehst du über deinen Gedanken, du kannst sie wahrnehmen und beobachten, ohne dich mit ihnen zu identifizieren. Und dann wirst du feststellen:

Du bist nicht deine Gedanken, sondern du hast Gedanken.

Über Meditation kannst du also in Kontakt mit deiner geistigen Ebene kommen, die über deiner mentalen Ebene steht, und somit Kontakt zu deiner eigenen Kraft aufnehmen. Diese Kraft hat Schöpferkraft, denn in diesem Moment kannst du frei wählen wer du sein willst. Du bist mit deiner Essenz, deinem Wesenskern, verbunden und weißt genau, wer du bist. Du bist im Hier und Jetzt – ohne dich über Vergangenes zu identifizieren oder über Künftiges Sorgen zu machen. Im Moment sein bedeutet auch, frei wählen zu können wie dich fühlen willst oder wer du sein willst. An diesem Ort fühlst du eine tiefe Verbundenheit zu dir selbst, fühlst dich sicher und geborgen und agierst aus deiner Schöpferkraft. Du nimmst das mit in die äußere Welt, und findest so quasi den Ausgang raus aus dem Überlebensmodus, rein in den inneren Schöpfermodus. And that’s where the magic happens:

Deine innere Welt erschafft deine äußere Welt!

Nun bist du plötzlich nicht mehr nur reaktiv auf deine eigenen Gedanken und Gefühle. Du kannst sie selbst beeinflussen – Gedanken ablehnen, die du nicht haben willst. Gefühle umlenken, die nicht zu dir gehören. Du bist dem Leben nicht mehr hilflos ausgeliefert, sondern hast selbst alle Fäden in der Hand, bist der Kapitän auf deinem eigenen Schiff.

Nutze deine Yogapraxis für dein Gewahrsein, deine “Nicht-Identifikation” mit deinen Gedanken

Jede achtsam durchgeführte Yogapraxis lässt dich in den Moment kommen, ins Hier und Jetzt, losgelöst vom Gedankenkarussell des Alltags. Dies geschieht ganz automatisch, wenn du dich bewusst mit deinem Atem verbindest und die Yoga-Asanas mit deinem Atemfluss synchronisierst. Dein Geist wird dadurch ruhiger. Im Shavasana kannst du üben, aufkommende Gedanken vorbeiziehen zu lassen, ohne ihnen deine Aufmerksamkeit zu schenken, d.h. ohne sie zu analysieren oder zu bewerten.